Über Timo C. Storost

Die ehrlichste und offenste Vita des Timo C. Storost


Timo-Chris Storost ist am 1. Januar 1990 in Heilbronn geboren. Er lebte viele Jahre im Odenwald, bevor es ihn dann in den Schwarzwald zog und er dort bis zu seinem 23. Lebensjahr lebte. Im Juli 2013 wagte er dann etwas neues und verabschiedete sich in Richtung Augsburg, wo er seither auch lebt.

Noch während seiner Schulzeit hob er mit noch jungen 18 Jahren dann im Frühsommer 2008 mit „7live“ kurzzeitig einen Internet-Radio-Sender aus der Taufe, der bis heute irrtümlicherweise als Vorgänger von „Family TV“ bezeichnet wird. „7live“ war sein erster Berührungspunkt mit der Medienwelt. Es scheiterte aufgrund einiger (rechtlicher) Fehler. Somit musste das erste Projekt nach rund drei Monaten als gescheitert betrachtet werden.

Nachdem er die Schule beendet hatte, startete er am 4. Januar 2009 mit „Family TV“, seinem zweiten Versuch. Erst anderthalb Jahre später, ab Herbst 2010 wurde „Family TV“ dann kommerziell und verdiente ab diesem Zeitpunkt sein erstes Geld. Dass daraus sogar fast 10 ½ Jahre einmal werden würden, hätte zu diesem Zeitpunkt niemand für möglich erachtet. Zum einen weil es alles andere als selbstverständlich war, in einem heiß umkämpften TV-Markt bestehen zu können, aber auch zum anderen der Umstand, dass im Juli 2017 die Lizenzen widerrufen wurden, dennoch das 10-jährige Jubiläum am 12. Januar 2019 im Rahmen einer großen Samstagabend-Show gefeiert werden konnte, weil es viele Menschen in seinem Umfeld gab, die daran mitwirkten.

Es war aber auch der Tatsache geschuldet, dass Storost zuletzt einen kompetenten Anwalt an seiner Seite wusste, aus den Fehlern der Vergangenheit lernte und versuchte Schadenswiedergutmachung zu betreiben.

So kam es in der Vergangenheit zu Urheberrechtsverletzungen, teilweise engagierten Künstlern und Dienstleister, die aufgrund „des Kampfes“ gegen den Lizenzentzug nicht mehr oder teilweise erst verspätet bezahlt werden konnten. Nicht nur die Lizenz für „Family TV“ wurde widerrufen, sondern parallel auch für seinen im Januar 2014 gestarteten zweiten Sender „blizz“, der anfänglich noch „Das Neue TV“ hieß und wie „Family TV“, im Rahmen des groß in Dortmund gefeierten 10-jährigen Senderjubiläums einem kompletten Relaunch unterzogen wurde. So wurde aus „Family TV“ die alte bekannte Sendermarke „tm3“ und aus „blizz“ wurde „tm3plus“.

Nach dem im Februar 2019, nach über anderthalb Jahren des verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens der Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Anfechtungsklage gegen den Widerrufsbescheid für Family TV abgelehnt wurde und im März 2019 Storost für seine Missetaten in der Vergangenheit vor Gericht stand, entschied er sich in Anbetracht der vorausgegangenen öffentlichen Berichterstattung über seine Sender, „tm3“ zum 31. März 2019 einzustellen. „tm3plus“ wurde bereits einige Tage zuvor eingestellt. Insgesamt betrieb Storost drei Firmen, darunter zwei GmbHs und eine Einzelfirma, für die er allesamt im März 2019 Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren gestellt hatte. Im Mai 2019 wurden die Verfahren entsprechend eröffnet.

Vom 1. April bis 30. Juli 2019 zog sich Storost völlig aus der Öffentlichkeit zurück und besann sich komplett neu. Am 31. Juli 2019 kehrte er mit der „arena“ und einem völlig neuen Konzept in die Medienbranche zurück.

Zu seinen Hobbys und Leidenschaften gehören neben reisen, laufen und wandern, die große Begeisterung für den Dartsport, den er auch aktiv seit fast zwei Jahren betreibt. Auch hat er durch seine viermonatige Pause den Fahrradsport neu für sich entdeckt. Zu seiner zweiten Heimat gehört Spanien, wo er sich seit dem Frühjahr 2016 mehrmals im Jahr aufhält und das für ihn ein besonderer Rückzugsort darstellt und er dort seine Kräfte auftanken kann.

Er hat zwei jüngere Geschwister. Im Januar 2020 feiert Storost seinen 30. Geburtstag.

Zum Abschluss eine vielleicht gestellte Frage:

„Warum diese offenen Worte?“ Ganz einfach, denn um mit etwas neuem erfolgreich sein zu können, muss man u.a. dazu in der Lage sein, zu den Fehlern, die in der Vergangenheit geschehen sind, zu stehen und nicht den Versuch zu unternehmen, sie in irgendeiner Form zu „verheimlichen“ oder „schön zu reden“. Es soll ein klares Bekenntnis zu den Fehlern der Vergangenheit sein und den Ausdruck verleihen, dass das was an Fehlern gemacht wurde, auch bedauert wird, denn jeder ist in der Lage zu „googeln“ und würde es darüber, wenn er es möchte, ohnehin erfahren. Und ein Mensch kann nur dann wirksam zeigen, dass er sich verändert und eine neue Lebensansicht hat, wenn er auch dazu stehen kann.


„Vielleicht wird es nicht jeder verstehen können, warum genau diese Worte gewählt wurden, aber die, die sie verstehen können und die, die sich ein eigenes oder bereit sind, ein neues Bild zu machen, werden es verstehen können. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient!“

INTERVIEW

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